zur Photographie

“Nach meiner Ansicht kann man nicht behaupten, etwas gesehen zu haben, bevor man es fotografiert hat.”

Èmile Zola

 

Die Photographie prägte lange Zeit

mein Leben und war ein unverzichtbarer Teil desselben. Daher soll sie auch hier ihren Platz bekommen, wenn gleich sie nicht mehr wie früher im Vordergrund zu stehen braucht. Eines aber ist mir klar geworden: Die Photographie war, wenn auch lange Jahre unbewußt, ein Teil meiner Sehnsucht nach einer perfekten Welt. Denn, um es mit den Worten des Meisterfotografen Ansel Adams zu sagen: “Fotografie ist der Versuch, Ordnung in das Chaos zu bringen”.

So war es mir immer ein Anliegen, das Gesehene so klar strukturiert wie irgend möglich abzubilden. Alles überflüssige versuchte ich aus meinen Bildern zu verbannen und wenn irgend möglich die Essenz des Themas zu finden. Dazu kommt, auch das ist mir heute  absolut klar, die Sehnsucht nach diesem ganz speziellen Licht. Wurde das Licht am Abend weich wie Samt, golden schimmernd und selbst noch die größten Banalitäten verzaubernd, dann war ich wie im Rausch und wurde erst wieder nüchtern, wenn die Sonne untergegangen war.

 

Zu den Bildgalerien:

Der Denker #01

Der Denker #02

Die Welt als Illusion

Die Kette #01

Sicher ist sicher #01

 

 

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